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Holz richtig lasieren – Tipps

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Haben Sie’s lieber bunt? Oder natürlich? Oder vielleicht beides? Das Beste aus zwei Welten verbindet die Holzschutzmittel-Technik des Lasierens: Einerseits bleibt hier die natürliche Struktur und die ganz besondere Optik des Holzes erhalten, andererseits lässt sich der natürliche Holzfarbton auch verstärken oder ein ganz besonderer Look auf die Oberfläche zaubern.

Wir haben für Sie die besten Tipps und Tricks für ein gelungenes Lasieren von Holzoberflächen innen und außen zusammengestellt.

Welche Lasur für Holz im Außenbereich?

Unbeschichtete Fassaden, Zäune oder Balkone brauchen einen Schutzanstrich, der sie vor Feuchtigkeit, UV-Strahlung, Bläue-, Pilz- und Insektenbefall schützt. Dafür empfehlen wir die Holzschutzlasur Pullex 3in1 Lasur. Denn sie ist Imprägnierung, Grundierung und Schlussbeschichtung in einem und somit ein perfektes Wetter- und Holzschutzmittel.

 

holzlasur_grundierung_impraegnierung_pullex-3in1_von_adler

✔️ Sehr gute Beständigkeit gegen Wasser & UV-Strahlen

✔️ Kein Abblättern

✔️ Imprägnierung, Grundierung, Schlussanstrich in einem

✔️ Schützt Beschichtung gegen Bläue, Pilz- und Insektenbefall

✔️Matte Oberfläche

 

Schwierigkeitsgrad
Zeitaufwand
Kosten

Anleitung

Vorbehandlung

ADLER-Tipps-Holz-richtig-lasieren-abbuerstenAlte Lasuren oder Rückstände müssen Sie vor einem Anstrich mit einer Holzlasur abschleifen. Dafür eignen sich am besten ein Exzenterschleifer, eine Drahtbürste und Schleifpapier. Wenn alle Rückstände bzw. die losen Holzteile entfernt sind, können Sie mit dem Neuanstrich beginnen. Sollte ihr Holz vergraut sein, so behandeln Sie es vorab mit dem ADLER Holzentgrauer. Algen-, Moos- oder Schimmelbefall beseitigen Sie mit Aviva Fungisan.

Holz lasieren – Was brauche ich?

Pinsel

Für lösemittelhaltige Lasuren brauchen Sie einen lösemittelbeständigen Pinsel wie den Solvamaxx. Dieser liefert optimale Streichergebnisse ohne sichtbare Pinselstriche und ist in 50mm und 100mm Breite erhältlich. Für wasserbasierte Produkte verwenden Sie einen Wasserlackpinsel.

Grundierung/Imprägnierung

ADLER-Tipps-Holz-richtig-lasieren-FassadeHolz im Außenbereich sollten Sie vor dem Lasieren mit einer Imprägnierung streichen, damit es vor Bläue, holzzerstörenden Pilzen und Insektenbefall geschützt ist. Verwenden Sie hierfür eine Holzschutzgrundierung. Streichen Sie die Imprägnierung dünn auf das Holz auf und lassen es anschließend gut trocknen (ca. 12 Stunden).

Wenn Sie lieber mit einem Produkt auf Wasserbasis grundieren möchten, empfehlen wir die Pullex Aqua-Imprägnierung. Diese schützt das Holz ebenso vor holzzerstörenden Pilzen und Insektenbefall.

Holz im Innenbereich braucht keine Grundierung, da es keinen Schädlingen oder Witterungseinflüssen ausgesetzt ist.

Bei Neuanstrichen und Sanierungen gibt es verschieden Arten von Beschichtungsaufbauten. Bei Neuanstrich bzw. Sanierung bedarf es einen unterschiedlichen Beschichtungsaufbau. Welche Produkte für welche Anwendung miteinander kombinierbar sind, entnimmt man dieser Tabelle!

Holz lasieren im Außenbereich

ADLER-Tipps-Holz-richtig-lasieren-vergleich-deckend-lasierendFür Holz im Außenbereich stehen Ihnen viele Holzschutzlasuren  auf Lösemittelbasis (z.B. Pullex Plus-Lasur, Pullex 3in1-Lasur, Pullex Silverwood) oder Wasserbasis (z.B. Pullex Aqua-Plus) sowie unterschiedlichste Farbtöne zur Auswahl. Meistens kommen jedoch Standard-Holzfarbtöne wie Eiche, Lärche, Kiefer, Nuss oder Kastanie zum Einsatz. Aber auch die weiße Variante ist beliebt. Eine Auswahl an 70 trendigen Holzfarbtönen finden Sie im ADLER stylewood Farbfächer. Die Holzstruktur bleibt bei Holzlasuren stets sichtbar, d. h. die Oberfläche wird nicht mit Farbe abgedeckt (siehe rechtes Bild). Die Pigmente ziehen in das Holz ein und bilden eine semitransparente, schützende Schicht an der Oberfläche.

Achten Sie darauf jede Lasur zweimal zu streichen – mit einer Zwischentrockenzeit von ca. 12 Stunden. Ebenfalls wichtig ist beim Streichen draußen eine gemäßigte Temperatur von 5° bis max. 30° Celsius (bitte das jeweilige technische Merkblatt beachten).

Wählen Sie den Anstrich so, dass dieser veraltern kann, ohne dass die Fassade verkommen aussieht. Sehr helle Farbtöne sind im Laufe der Zeit anfällig gegen Verschmutzung und eventuell Veralgung. Bei Grautönen ist das Risiko am geringsten. Verwitterungs- und Verschmutzungsspuren verkraftet eine solche Fassade problemlos. Selbst wenn die Farbe an manchen Stellen auswäscht und abplatzt. Denn darunter kommt die natürliche Vergrauung zum Vorschein.

Die meisten Farbbeschichtungen neigen dazu, aufgrund von Regeneinwirkung und UV-Bestrahlung zu verblassen. So tendiert ein roter Farbton in Richtung Rosé, ein Mittelblau verwandelt sich in Richtung Babyblau. Diese Veränderungen sind bei neutralen Farbtönen wie z. B. Grau, Blaugrau, Grüngrau eher unproblematisch. Vor der Festlegung der Fassadenfarbe sollte man die oftmals unvermeidbare farbliche Veränderung simulieren. Man streicht die Hälfte eines Probebretts mit dem gewünschten Farbton, die andere Hälfte mit der gleichen aber bis zu 70 % verdünnten Farbe, so erhält man einen ungefähren Eindruck davon, wie die Farbe in einigen Jahren aussehen wird.

Pflege und Auffrischung

Durch die Einwirkung der UV-Strahlung aus dem Sonnenlicht im Zusammenspiel mit der ständig wechselnden Feuchtigkeitsbelastung des Untergrundes Holz, die mit Quellen und Schwinden verbunden ist, werden lasierende und deckende Holzschutzanstriche langsam abgebaut und müssen deshalb regelmäßig gepflegt bzw. bei Bedarf renoviert werden.

Man sollte daher immer bereits bei der Planung die Zugangsmöglichkeiten für spätere Wartungen (Hanglage, Gerüstbau, etc.) bedenken, um Kosten zu sparen.

Die Haltbarkeit von Lasuren ist abhängig von unterschiedlichen Faktoren wie

  • Stärke der Bewitterung, die Holzart,
  • mechanische Belastung oder
  • Farbton der Lasur ab (dunkle Farbtöne halten länger als helle)

 

Um die Schutzfunktion zu gewährleisten, müssen lasierte oder deckend gestrichene Flächen regelmäßig kontrolliert und gepflegt werden. Bei extremer Bewitterung empfiehlt sich eine jährliche Überprüfung und Ausbesserung einzelner – auch kleiner – Schadstellen. Holzflächen werden in der Regel leider zu spät oder gar nicht inspiziert. Es ist aber besonders wichtig, den richtigen Zeitpunkt für diese Arbeiten zu wählen, weil dadurch sowohl Arbeitszeit als auch Material eingespart werden kann.

Wir unterscheiden zwischen drei Abwitterungsstufen von Anstrich und Holzuntergrund: 

Stufe 1: Die Flächen sind zwar noch intakt sind, durch Glanzverlust aber stumpfmatt wirken und Wasser nicht mehr abperlt, sondern sich gleichmäßig verteilt. =>Pflegeanstrich/Wartung 

Stufe 2: Leichte Abplatzungserscheinungen liegen vor (Abblättern) oder beim Schleifen und/oder Bürsten mit der Messingdrahtbürste kommt teilweise rohes Holz zum Vorschein, aber noch keine Vergrauungen => Grenze zwischen Pflege und Renovierung 

Stufe 3: Anstrich ist stark verwittert und abgeplatzt (abgeblättert) und eine deutliche Vergrauung der rohen Holzteile. Das Holz weist bereits Rissbildung auf und ist stark saugfähig. => Instandsetzung/Renovierung 

Die besten Tipps rund ums Thema Holze, pflegen, reinigen und sanieren, zeigen wir hier!

Holz lasieren im Innenbereich

ADLER-Tipps-Holz-richtig-lasieren-Dachstuhl2Im Innenbereich werden Holzlasuren auf Türen, Möbel, Paneelen, Wand- und Deckenvertäfelungen, Sichtdachstühlen und ähnlichem verwendet. ADLER bietet mit der Innenlasur eine besonders umweltfreundliche und wohngesunde Lasur, welche durch transparente, seidenglänzende Farbtöne das natürliche Erscheinungsbild des Holzes unterstreicht. Sollten Sie in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus große Fenster haben, durch welche viel Sonnenlicht hereinstrahlt, empfiehlt sich eine Lasur mit UV-Schutz, wie die Innenlasur UV 100. Die darin enthaltenen Lichtschutzmittel absorbieren UV-Strahlen und beugen somit Vergilbungen vor.

Unsere Zusammenfassung auf einen Blick! 

Wie lasiere ich Holz? So wird’s gemacht:

  • Schleifen Sie vor dem Anstrich alte Rückstände mit einer Drahtbürste oder Schleifpapier ab
  • Tragen Sie eine Holzlasur auf – achten Sie darauf, jede Lasur zweimal zu streichen
  • Benutzen Sie für Holz im Außenbereich vor dem Lasieren eine Imprägnierung, damit es vor Bläue, holzzerstörenden Pilzen und Insektenbefall geschützt ist
  • Für Holz im Innenbereich brauchen Sie keine Holzschutzgrundierung, hier reicht eine Innenlasur
  • Achten Sie darauf, die Lasur einmal jährlich aufzufrischen

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Was ist eine Holzlasur?

Eine Holzlasur schützt Holz im Innenbereich wie Möbel, aber auch im Außenbereich wie Fenster, Türen, Gartenhäuser. Abhängig von der Wetterbanspruchung muss vor allem Holz im Außenberich vor Feuchtigkeit, UV-Strahlen, vor Pilzen und Schädlingen mit einer Holzlasur geschützt werden.

Dickschichtlasuren werden für die Behandlung von Fenstern und Türen (maßhaltige Bauteile) eingesetzt. Sie halten das der Witterung ausgesetzte Holz trocken. Fensteranstriche mit Dickschichtlasuren haben zwar in der Regel eine lange Haltbarkeit, aber sie sollten in regelmäßigen Abständen inspiziert und beginnende Schäden ausgebessert werden. Die Renovierung ist bei Dickschichtsystemen jedenfalls aufwändiger als bei Dünnschichtlasuren. Vorsicht ist bei nicht maßhaltigen Holzfassaden geboten, da Abblätterungen und Fäulnis durch Feuchteunterwanderung möglich sind.

Dünnschichtlasuren werden bevorzugt auf nicht maßhaltigen Außenflächen wie Dachuntersichten oder Fassaden eingesetzt. Dünnschichtlasuren enthalten transparente Pigmente. Diese bewirken, dass nur ein Teil des Lichts reflektiert und absorbiert wird. Das Restlicht erreicht den Holzuntergrund, der dann farbig sichtbar wird. Diese Pigmente sind sehr stabil.

Zur detaillierten Übersicht der ADLER Holzlasuren!

Was ist der Unterschied zwischen Lack und Lasur?

Lacke bestehen aus Bindemittel wie Harze, Dispersionen oder Lösemittel. Sie werden dünn auf Gegenstände wir Möbel aufgetragen und können als Schutzanstrich fungieren. Lacke verleihen Möbeln und Bauteilen aber auch eine schöne Farbe oder spezielle Effekte sowie ein attraktives Aussehen. Gleichzeitig schützen sie das Holz vor Kratzern und anderen Beschädigungen. So sorgen sie für eine lange Lebensdauer. Für diesen Zweck gibt es Acryl- und Kunstharzlacke sowie Lacke mit besonderen Eigenschaften wie beispielsweise einem Rostschutz.

Eine Lasur ist eine transparente oder semitransparente Beschichtung. Sie schützt Holz im Innen- und Außenbereich. Wird Holz im Außenbereich mit einer Lasur gestrichen, bietet es langfristigen Wetterschutz vor Feuchtigkeit (Tau, Nebel, Schnee, Eis), Sonnenlicht, biologischen Angriffen (Holzschädlinge wie Insekten und Pilze) oder Temperaturwechsel. Im Innenbereich wird durch den Anstrich mit einer Lasur das natürliche Erscheinungsbild des Holzes erhalten und schützt es vor Staub und Schmutz Alle Lasuren von ADLER inklusive Eigenschaften und Unterschiede gibt´s hier

Was ist besser – Holzlasur oder Holzlack?

Welche Oberflächenbehandlungen aus dem ADLER-Produktsortiment gewählt wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Welche Produkte für das Holz gewählt werden, darf nicht nur von der gewünschten gestalterischen Wirkung, sondern muss vor allem auch von den technischen Anforderungen an die Schutzfunktion der Behandlungen bestimmt werden.

Ein transparenter Holzlack beispielsweise schützt das Holz vor Beschädigungen. Der Holzlack wirkt wie eine Versiegelung und lässt kein Wasser eindringen, das zum Aufquellen des Holzes führen würde. Alles zum Thema farblose Holzlacke gibts hier!!

Für Anwendungen im Außenbereich empfehlen wir Holzlasuren, die das Holz langfristig schützen. Vor dem Anstrich immer über die Eigenschaften des Produktes informieren! Eine Übersicht zu Holzlasuren gibt es hier

Was ist besser – Holzlasur oder Öl?

Lasuren und Öle haben verschiedene Eigenschaften:
Eine Holzlasur schützt das Holz vor Feuchtigkeit, UV-Strahlen, Pilze oder Holzschädlingen. Lasierender Holzschutz hebt die natürliche Maserung des Holzes besonders hervor. Sie bleibt nach dem Anstrich sichtbar und wird durch die Lasur noch ein wenig verstärkt. Ein lasierender Holzschutz eignet sich für alle Möbel und Bauten, bei denen die natürliche Optik des Holzes erhalten bleiben soll.

Holzöle gewährleisten eine natürlich aussehende Oberfläche und schützen das Holz, indem sie das Saugvermögen der Oberfläche reduzieren. Holzöle erschweren das Eindringen von Flüssigkeiten, außerdem verbessern sie die Widerstandsfähigkeit und wirken schmutzabweisend. Die Oberfläche ist somit robuster und widerstandsfähiger gegen äußere Einwirkungen. Holzmöbel im Innenbereich in regelmäßigen Abständen (ca 1x pro Jahr) mit den ADLER Legno-Produkten pflegen. Die besten Tipps zum Holz ölen gibt´s hier

Allerdings bieten Öle keinen dauerhaften Verwitterungsschutz und sind nur für Anwendungen ohne direkte Wettereinwirkung geeignet und für maßhaltige Bauteile ungeeignet. 

Was ist der beste Holzschutz?

Der beste Holzschutz im Außenbereich sind Holzlasuren von Pullex. Österreichs bekanntestes Holzschutzmittel Pullex überzeugt seit 1970er Jahren Heimwerker. Die umfangreiche Palette an Pullex Produkten überzeugt unter anderem wegen der einfachen Anwendung, dem langfristigen Wetterschutz oder der Farbvielfalt.

Für Holzfassaden, Vordächer, Balkone, Holzverkleidungen greift man zu Pullex 3in1 oder Pullex Silverwood. Carports, Gartenhäuschen, Zäune oder Balkone streicht man am besten mit der Pullex Plus-Lasur. Für eine besonders matte Optik sorgt die Pullex Top-Mattlasur. Wer eine Holzlasur auf Wasserbasis bevorzugt entscheidet sich für die Wetterschutzlasur Pullex Aqua-Plus.

Möbel im Innenbereich, Vertäfelungen und Sichtdachstühle können mit der Innenlasur gestrichen werden. Eine detaillierte Übersicht zum Einsatz von Holzschutzmitteln gibt es hier

Was ist besser für Holz im Außenbereich – Lasur oder Beize?

Eine Holzlasur bietet eine dauerhaft funktionale Schutzwirkung und ist daher für Holz im Außenbereich zu empfehlen. Eine Lasur weist verschiedenste Funktionen, wie einen Biozid- und Filmschutz auf und ist außerdem schichtbildend.

Da Klarlacke und farblose bzw. sehr helle Lasuren schädliche UV-Strahlen durchlassen und dadurch das Holz vergraut, sollte man im Außenbereich deckende Anstriche oder Lasuren in mittleren Farbtönen einsetzen. Helle Lasuren haben jedenfalls ein kürzeres Renovierungsintervall als mittlere Töne.

Mit einer Holzbeize behandelt man die Holzoberfläche vor dem Lackieren, mit dem Ziel die Farbe des Holzes zu verändern bzw. einen Effekt zu erzielen. Die Holzbeize kann dabei entweder einen neuen Farbton, eine Farbveränderung oder aber auch die Betonung des natürlichen Holzfarbtons bewirken. Mehr Infos zu Holzbeizen gibt es hier!

Sollte man Holzlasur mit Pinsel oder Rolle auftragen?

Wir empfehlen Holzlasuren mit einem Pinsel aufzutragen, da das Ergebnis gleichmäßiger und schöner wird. Trägt man die Lasur mit einer Rolle auf, kann es zum Beispiel passieren, dass zu viel Lasur auf der Rolle ist und diese dann verläuft.
Pullex Holzlasuren werden mit einem Pinsel aufgetragen und sind bereits streichfertig eingestellt. Für genaue Infos zur Verarbeitung bitte immer das jeweilige Technische Merkblatt lesen. 

Wann Lasur überstreichen?

Um die Schutzfunktion zu gewährleisten müssen lasierte oder deckend gestrichene Flächen regelmäßig kontrolliert und gepflegt werden. Bei extremer Bewitterung empfiehlt sich eine jährliche Überprüfung und Ausbesserung einzelner – auch kleiner – Schadstellen. Holzflächen werden in der Regel leider zu spät oder gar nicht inspiziert. Es ist aber besonders wichtig, den richtigen Zeitpunkt für diese Arbeiten zu wählen, weil dadurch sowohl Arbeitszeit als auch Material eingespart werden kann.
Ist der Anstrich stark verwittert und das Holz abgeblättert, eine deutliche Vergrauung der rohen Holzteile zusehen bzw. weist das Holz bereits Rissbildung auf, dann muss es renoviert werden.
In unserem Video zeigen wir, wie man Holz im Außenbereich renoviert!

Bei Fenstern ist eine regelmäßige Überprüfung (1x jährlich) notwendig! Wie die Fensterpflege mit dem All-in-one Pflege- und Reinigungsset WinDoor Care-Set richtig funktioniert zeigen wir in unserem Video!

Was bringt eine Lasur?

Eine Lasur schützt das Holz im Außenbereich vor verschiedenen Umwelteinflüssen, wie Sonne, Wind und Wetter, aber auch Bläue, Schimmel und Pilzen. Eine Holzlasur kann man zur Renovierung oder auch für den Neuanstrich des Holzes verwenden. Vor dem Auftragen muss das Holz meist vorbehandelt werden: Altanstriche und Rückstände von alten Lasuren sollte entfernt und das Holz geschliffen werden. Informationen zur Untergrundvorbereitung und dem richtigen Auftrag finden Sie im Technischen Merkblatt des jeweiligen Produktes.

Welche Lasur für Holz im Außenbereich?

Für Holz im Außenbereich empfehlen wir die Pullex Plus-Lasur. Die Holzlasur ist für Neu- und Renovierungsanstriche geeignet und garantiert langfristigen Witterungsschutz sowie Schutz gegen Bläue und Schimmelpilzbefall. Pullex Plus ist universell einsetzbar für Fassaden, Balkone, Fensterläden, Vordächer oder auch Gartenhäuser.

Was ist besser Holzschutzfarbe oder Lasur?

Streicht man mit einer Holzlasur, bleibt die Maserung des Holzes auch nach dem Anstrich noch sichtbar, was dem Holz einen natürlichen Look verleiht. Um den natürlichen Holzton zu unterstreichen, gibt es die Pullex Holzlasuren in farblosen Ausführungen und in vielen Farbtönen passend zur Holzart, wie Eiche, Teak oder Lärche. Wer es hingegen lieber bunt mag, der entscheidet sich für eine Holzfarbe, wie Pullex-Color. Die Holzfarbe verleiht Outdoor-Möbel, Gartenhäuser, Carports oder Zäunen einen tollen Look und bietet gleichzeitig einen guten Schutz für das Holz. Sie verhindert, dass Feuchtigkeit oder Schädlinge in das Holz eindringen können und macht es auf diese Weise beständig. Als Holzfarbe für den Innenbereich empfehlen wir den Holzlack ADLER Varicolor.

Schritt für Schritt

Lasuren für den Außenbereich schützen Ihr Holz vor Wettereinflüssen und Schädlingen.
Im Innenbereich kommen Lasuren auf Türen, Möbel, Paneelen, Wand- und Deckenvertäfelungen und Sichtdachstühlen zum Einsatz.
Für ein perfektes Ergebnis sollten vor dem Lasieren alte Lasurreste abgeschliffen werden.
Im Vergleich: Lasierender Holzschutz - links, deckender Holzschutz - rechts

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