Holz, das ist moderne Fassadengestaltung. Kein anderes Material überzeugt mehr in Sachen ökologische Ansprüche, konstruktive Leistung und natürliche Schönheit.
Holz ist lebendig. Holz ist natürlich. Holz ist facettenreich. Doch Holz hat Feinde: Feuchtigkeit, Sonnenlicht, Temperaturwechsel, Umweltchemikalien und insbesondere Holzschädlinge wie Insekten und Pilze.
Als chemischer Holzschutz wird die Behandlung eines Holzes mit verschiedenen chemischen Mitteln bezeichnet, um das Material vor der Schädigung durch Insekten, Pilzen oder Schimmel zu bewahren.
Selbst wenn in ihm keine Bäume wachsen: Was wär‘ ein Garten ohne Holz? Das vielfältig einsetzbare Material darf in keinem grünen Reich fehlen.
Bautenschutz ist ein wichtiger Faktor beim Erhalt des Wertes von Gebäuden. Der Baustoff Holz muss durch verschiedene Maßnahmen vor Witterungseinflüssen bewahrt und geschützt werden, sodass er im Laufe der Zeit nicht an seiner Güte und Tragfähigkeit einbüßt. Physikalischer Holzschutz wird auch Wetterschutz genannt und ist quasi die Bezeichnung für ein chemiefreies Holzschutzmittel.
Der Sommer nähert sich mit großen Schritten. Da ist es höchste Zeit, die Terrassen- und Gartenmöbel herauszuholen, mit einem Pflegeanstrich zu versehen, oder falls nötig noch zu renovieren. Und keine Sorge, bis zur ersten lauen Sommernacht schaffen Sie das locker, denn mit den richtigen Pflegeprodukten und Farben gelingt alles im Handumdrehen.
Seit die Menschen sich Häuser und Unterkünfte bauen, gehört Holz als ältester uns bekannter Baustoff zur Planung mit dazu. Viele Bauherren verwenden Holz gerade für Fassaden sehr gerne, da es nachhaltig ist und über eine sehr gute Ökobilanz verfügt. Zusätzlich ist man sehr flexibel, was die Variationen und Konstruktionsmöglichkeiten angeht.
Fassaden aus Holz brauchen Schutz und Pflege. Oder nicht? Kann ich meine Fassade denn nicht einfach unbehandelt lassen? Wie bleibt sie viele Jahre schön und wie wähle ich den richtigen Farbton? Wir erklären die Unterschiede zwischen unbehandeltem und beschichtetem Fassadenholz und zeigen Ihnen die Fassaden-Trendtöne.
„Große Schwester & kleiner Bruder“ ist der Titel, den Architekt Armin Autengruber der Sanierung bzw. der Erweiterung seines eigenen Privathauses gegeben hat. Beim Anblick des Gebäudes erklärt sich dieser Titel schnell von selbst: zwei Baukörper die eins sind und doch getrennt...